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Schadensregulierung der „Lippischen“

April 15, 2010

Nachdem regelmäßig das Verhalten von Versicherern im Rahmen der Regu-lierung von Verkehrsunfällen beklagt wird (lange Bearbeitungsdauer, unge-rechtfertigte Abzüge, Drängen auf von der Versicherung eingeschalteten Sachverständigen, Sachbearbeiter telefonisch nicht erreichbar etc.) beklagt wird, soll auch gegenteiliges Verhalten nicht unerwähnt bleiben.

Im Rahmen der Regulierung eines unfallbedingten Personenschadens war auf der Gegenseite die „Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt“ beteiligt. Nicht nur über die Höhe des Schmerzensgeldes, sondern auch über die Höhe des Mitverschuldens des Mandanten ließ sich trefflich streiten.

Die Kommunikation mit der Lippischen gestaltete sich dabei von Beginn an unkompliziert und ausgesprochen sachlich; auch telefonisch stand der dor-tige Sachbearbeiter für eine lösungsorientierte Erörterung zur Verfügung. Zeitnah war dann eine für beide Seiten sinnvolle Einigung über die Haftungs-quote gefunden. Auch zur Höhe des Schmerzensgeldes ließ sich eine angemessene Einigung finden.

Da ist es direkt schade, daß ich hier nicht häufiger auf besagten Versicherer treffe, da ein solches Verhalten – leider – keine Selbstverständlichkeit ist.

RA Müller

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