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Heitere Fundstücke in der eigenen Kanzlei

Oktober 7, 2011

Dieser Artikel des Kollegen Müller erinnerte mich an die immer mal wieder heiteren Diktat-Mißverständnisse in unserer Kanzlei. Hier die derzeitigen Top-3:

1. Mein absoluter All-Time-Favourit und daher mit Abstand auf Nr. 1 ist die

Tee-Kreuzung

auf der sich der streitgegenständliche Verkehrsunfall abgespielt haben sollte.

2. Auch nett ist der im Rahmen von vorformulierten Mietverträgen bekanntlich unwirksam vereinbarte starre

Juristen-Plan

im Zusammenhang mit Schönheitsreparaturen.

3.  Zugegeben kennt dieses Wort nicht jeder – aber wer weiß was diktiert wurde als geschrieben wurde

Rauschbundbrätter?

Die Antwort bitte posten.

RA Klenner

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16 Kommentare

  1. Ich hatte mal eine angehängte Klage beim BUndesverfasssungsgericht.

    Auch total nett, war die „Kernspind-Untersuchung“


    • Was? Ich dachte das heißt so 😉 (ist doch echt eng in dem Ding)


  2. „Stadt Aller“ (in Zitaten)


    • 😀


  3. 😆 😆 😆


  4. Ich, ich, ich – ich weiß es!!! (Ein echter Streber „schnipst“ halt gern 🙂

    Rauspundbretter, siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Rauspund


    • Super! Der Kandidat erhält 100 Gummipunkte! 🙂


  5. Verfügung des Landesgerichts Regensburg; Der Spiegel vom 11.7.1983, 28/1983: Das Protokoll der Verhandlung wird wie folgt berichtigt: Die Angeklagte ist nicht bei den Sieben Zwergen, sondern bei den Siemens-Werken beschäftigt


  6. Mir wird im Büro gerne mal das „Verwaltungsgericht Beirut“ durchgestellt und wenn ich dann rangehe, heisst es „Grüß Gott“ und ich merke, dass ich Bayreuth an der Strippe habe.


  7. Vor einigen Äonen, nämlich in meinem ersten Ausbildungsjahr 1988, schrieb ich ein Diktat, nach bestem Wissen und Gewissen und so, wie ichs halt hörte.

    Kurze Zeit später betrat mein haltlos gackernder Chef das Zimmer und meinte, ich hätte ja prinzipiell recht, aber ganz so direkt habe ers denen eigentlich nicht sagen wollen. Kurzum, ich hatte einer Behörde eine Unfähigkeitsklage angedroht…


    • Da fiele mir so manche Behörde ein, der man eine solche Klage zustellen lassen könnte *g*


  8. Bei uns hat der „Kotschlüssel“ einer Schließanlage für schallendes Gelächter gesorgt.


  9. Bei uns waren es die Profi-Lachse (Prophylaxe), die Engelskooperation (enge Kooperation), u.v.m. Einmal ist ein Kollege nach Diktat vereist. Ein Renner auch: ich verbleiche mit freundlichen Grüßen!


  10. Ein hiesiger Rechtsanwalt erzählt die Geschichte, dass einmal am Ende eines Urteils stand:

    „Die Kosten des Verfahrens trägt die Sparkasse.“


  11. „TV satt“ in einer Ferienwohnung fand ich auch nicht schlecht.


  12. Mir ist so, als hätte ich in diesem Blog schon vom Gerucht gelesen. Gemeint war wahrscheinlich das Gerücht, eh, Gericht.



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