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Rechnen ist Glückssache

September 28, 2012

Der gegnerische Kollege macht Mietforderungen geltend, da meine Mandantin – durchaus nicht ohne Grund – keine Miet gezahlt hatte. Der Gegner nennt zunächst den Gesamtbetrag, den er geltend macht, dann zählt er fein säuberlich die Monate auf, auf welche sich die Mietforderung bezieht.

Die von ihm errechnete Forderung ist allerdings niedriger als die Miete, die sich aus der Anzahl an Monaten ergibt.

Derselbe Kollege, ein anderes Verfahren:

Erneut macht der gegnerische Kollege Mietforderungen geltend, erneut benennt er zunächst die Gesamtforderung und dann die einzelnen Monate, erneut liegt ein Rechenfehler vor. Dieses Mal ist die Gesamtforderung um eine Monatsmiete höher als sie nach den bezeichneten Monaten sein dürfte.

Die Tatsache, daß er im Durchschnitt richtig liegen mag, wird ihm hier wenig helfen 😉

RA Müller

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One comment

  1. hat da vielleicht die ReNo eine kleine Rechenschwäche?



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