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Against Evil

Mai 3, 2013

Meistens vertreten wir ja in solchen Fällen die „Bösen“, die im Volksmund geradezu verteufelten Fitnessstudios (übrigens recht erfolgreich). Jetzt darf ich aber auch mal (noch außergerichtlich) einen Kunden vertreten. Recht erfrischend: Die Argumente der Gegenseite kenne ich alle, es sind die, die ich im Wesentlichen auch immer bringe.

Eines aber war neu: Die Gegenseite lehnt die Kündigung des Vertrages aufgrund der Schwangerschaft meines Mandanten ab. Eine solche haben wir aber nie behauptet. Bemerkenswert daran ist nämlich, dass der Vorname der Schwangeren „Jürgen“ lautet…

RA Klenner

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2 Kommentare

  1. Sollte Ihr Mandat wirklich schwanger sein. Zum Patentamt schaffen und das patentieren lassen. Damit lässt sich bestimmt gut Kohle verdienen. Aber warum ahne ich nur das da eine Verwechslung vorliegt


  2. Falscher Textbaustein. Kann schonmal passieren.



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