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„Diese Sch…-Ampel!“

Februar 4, 2014

In einer Verkehrssache wurde vor Gericht die jugendliche Beklagte persönlich angehört. Sie sollte den Unfallhergang schildern. Die sichtlich aufgeregte Jugendliche berichtete, sich dem Unfallort genähert zu haben, wobei die „Scheiß-Ampel“ dann auf Rot geschaltet habe.

Als sie merkte, welche Wortwahl ihr gerade rausgerutscht war, zuckte sie erschrocken zusammen und entschuldigte sich bei dem Richter für ihre Wortwahl. Das habe sie so nicht sagen wollen.

Geschwind formulierte sie neu: „Die Kack-Ampel hat dann plötzlich auf Rot umgeschaltet.“

Manchmal muß dem Frust offensichtlich Ausdruck verliehen werden 😉

RA Müller

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2 Kommentare

  1. Immerhin, verbessert und bemüht gewesen und anständig entschuldigt.


  2. Warum eigentlich entschuldigt? Können Ampeln beleidigt werden? Dürfen Richter solcher Wörter nicht hören? Es sind doch die Eindrücke und Wahrnehmungen der Zeugin / des Zeugen, die wider gegeben werden.



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