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Na, wenn sich das nicht gelohnt hat

Oktober 16, 2014

Die Klägerin hatte meinen Mandanten auf Zahlung eines Betrages von rund 1.500,- € in Anspruch genommen. Zur Vorbereitung der Klage hatte die Klägerin zuvor bereits auf eigene Kosten ein Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben.

Verurteilt worden ist mein Mandant nun zur Zahlung von gerade einmal 100,- €. Da die Klägerin weitestgehend unterlegen ist, „darf“ sie zudem sämtliche Verfahrenskosten tragen, die sich auf gut 1.000,- € belaufen. Hinzu kommen die Sachverständigenkosten…

Da bleibt für die Klägerin zu hoffen, daß sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügt…

RA Müller

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One comment

  1. … und dann vielleicht noch das beliebte Privatgutachten, das ohnehin nur von sehr geringem Beweiswert ist? 😉



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